Best Practices

Zentrale Konten


Die meisten Unternehmen nutzen heute interne Konten statt teurer Bankkonten, wo immer dies möglich ist. Wenn Intercompany-Finanzierungen nicht als Kreditvertrag mit Tilgungsplan, sondern in Form von Kontokorrentkrediten oder über Cash Pool-Linien gewährt werden sollen, kommen die verzinslichen internen Konten zum Einsatz.

Günstigere (aber in jedem Fall marktkonforme) Konditionen, die Tochtergesellschaften über die Inhouse Bank geboten werden, bringen Vorteile für alle Beteiligten und fördern die Akzeptanz eines global eingesetzten Treasury Management Systems. Durch die Zusammenlegung der weltweiten Finanzierungs- oder Anlagebedarfe erzielt die zentrale Finanzabteilung bei Ihren wenigen Hausbanken Größenvorteile, die sie an die Töchter (unter Berücksichtigung lokaler Vergleichsangeboten und ggf. intern vergebener Ratings) durchreichen kann.

Die angeschlossenen Gesellschaften können sich innerhalb vorgegebener Grenzen ohne mühsame Recherchen und Angebotsvergleichen direkt bei der Zentrale bedienen und sparend dadurch Zeit und Kosten. Über den aktuellen Stand der Kontoaktivitäten können sie sich via Internet jederzeit informieren. Zur Klärung von Unklarheiten gibt es dedizierte Ansprechpartner, die Auskunft geben und unterstützen können. Alles geschieht im Gesamtunternehmensinteresse und unterliegt somit keinen externen Beeinflussungen.

Je nach Wunsch und Anforderung können sämtliche Cashflows aus allen möglichen Geschäften auf einem Intercompany Account oder auf verschiedenen internen Konten abgebildet werden. In jedem Fall ist gewährleistet, dass die Kontoinhaber nur ihre und keine fremden Konten einsehen können.