Treasury
Trinity bietet ein System, das sich nach individuellem Bedarf modular zusammenstellen lässt, um die Anforderungen für das Management der Kontosalden, Fremdwährungen, Finanzierungen und Anlagen, Zinsen, Haftungen, Planung und Reporting bestens zu erfüllen.
Denis Iuliano, Head of Accounting, SCIO Automation GmbH
Inhalt
Kredite und Anlagen
Unter Kontraktmanagement soll im Folgenden vor allem das Kredit- und Anlagemanagement von Unternehmen betrachtet werden.
Hat Ihr Unternehmen Finanzierungs- oder Anlagebedarf?
Eine gute Liquiditätsplanung zeigt den Bedarf oder Überschuss an liquiden Mitteln rechtzeitig an. Je genauer die ein- und ausgehenden Zahlungsflüsse Ihrer Höhe und des zeitlichen Anfalls nach prognostiziert werden, desto präziser lassen sich Finanzierungslücken und Anlagezeiträume bestimmen. Durch eine optimierte Planung gewinnt das Unternehmen Zeit, günstige Finanzierungsquellen zu sondieren oder die Renditen verschiedener Angebote zur Geldanlage zu vergleichen.
Finanzierungsbedarf
In der Regel ist eine Innenfinanzierung günstiger als eine Finanzierung über externe Kontrahenten. Oft genug muss in der Praxis aber auf Kreditinstitute oder andere Kapitalgeber zurückgegriffen werden.
Längerfristige Kredite und Schuldscheindarlehen werden mit mehr oder weniger komplexen Rückzahlungsmodalitäten vereinbart während kurzfristigere Geldmarktgeschäfte als einfach strukturierte Termingelder oder Commercial Papers in Anspruch genommen werden.
Im Gegensatz zur leicht kalkulierbaren Festzinsvereinbarung sind variable Zinsen schwieriger prognostizierbar und werden daher durch Swaps in fixe Cashflows gewandelt oder anders gesichert. Die Zinssicherung befreit aber nicht von der laufende Zinsberechnung und Bewertung des variablen Kredits. Dabei ist die Höhe der Verzinsung nicht nur an einen bestimmten Referenzzinssatz gekoppelt, sondern hängt auch vom Rating des eigenen Unternehmens ab. Financial und Non-Financial Covenants wie z. B. ESG-Kriterien beeinflussen den Preis für die ausgeliehenen Mittel, der noch schwieriger planbar wird, wenn er zudem in Margin Grids gestaffelt wird.
Für die Verwaltung der vielfältigen Cash-Flows und Risiken, die sich aus der Finanzierung ergeben ist ein leistungsstarkes Treasury Management System erforderlich, das verlässliche Berechnungen und Plandaten für die optimale Liquiditätssteuerung liefert. Neben einem aktuellen Bankenobligo ist die Überwachung von Limiten und Kreditlinien für den Corporate Finance Manager von Bedeutung. Dieser möchte wissen, wie viel Finanzierungsspielraum bei einer Bank oder Bankengruppe noch zur Verfügung steht und wie sich der Verschuldungsgrad des eigenen Unternehmens entwickelt. Zudem interessieren die Kapitalkosten, Restlaufzeiten sowie ggf. Bewertungen nach internationalen Standards. Flexible Auswertungen nach Finanzierungsarten, Kapitalgebern und Konsortien, Investitionen und Projekten, Währungsrisiken, Kapital- und Zinsbindungen und der Wunsch nach Simulationen und Szenario-Analysen im Rahmen der umfassenden Finanzplanung überfordern schnell die Möglichkeiten einer Tabellenkalkulation, die weder Audit Trails noch ausreichende Drill-down-Funktionalitäten bieten.
Trinity TMS-Funktionen im Überblick
- Anlage und Verwaltung von Finanzierungsinstrumenten
- Geldmarktkredite
- Commercial Papers
- Endfällige Darlehen
- Raten- und Annuitätendarlehen
- Schuldscheindarlehen
- Anleihen, Aktien
- Kapitalmarktfinanzierungen
- Leasing Mobilien/Immobilien
- Externe Kontrahenten und Intercompany-Finanzierung
- Automatische Erstellung von Zins- und Tilgungsplänen
- Automatische Übernahme sämtlicher Cashflows in die Liquiditätsplanung
- Verzinsung fix/variabel, verschiedene Zinsmethoden
- Berücksichtigung von Business Day Conventions und Feiertagskalendern
- Abbildung in beliebigen Währungen
- Darstellung von Syndizierungen/Konsortialkrediten
- Revisionssichere, mehrstufige Bearbeitungs-Workflows
- Portfolio- und Linienzuordnung
- Anhängen von Dokumenten
- Sicherheiten-Verwaltung
- Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten
- Sofort einsatzbereite Berichte
- Fälligkeitsradar
- Kontierungsmodul für automatischen Buchungsprozess
Nutzen
- Aktuelle Übersicht über sämtliche Finanzierungen und Geld-/Kapitalanlagen
- Grundlage für eine optimierte Zinssicherung weltweit
- Flexible mehrstufige Pivot-Analyse
- Limit- und Linienüberwachung
- Einfache Erfassung und Verwaltung der Finanzgeschäfte
- Automatisierte Erstellung der Zins- und Tilgungspläne
- Automatisierte Übertragung der Cashflows in Planung und Disposition
- Berücksichtigung von (Bank-)Feiertagen, Wochenenden, Business Day Conventions
- Abbildung des gesamten Lebenszyklus der Finanzgeschäfte von der Planung über den Abschluss bis zur Rückzahlung und Verzinsung
- Automatische Bewertung und Verbuchung im ERP möglich
- Jederzeitige Nachvollziehbarkeit der Bearbeitung durch Audit Trails
- Historisierung der Geschäfts- und Marktdaten
- Anerkannte Bewertungsformeln, auch unter Berücksichtigung von Bewertungsanpassungen (Credit Value Adjustments)
- Individuelle Berechtigungsprofile für Anwender im Front-/Middle-/Back Office
- Workflows auf Basis vorgegebener Regeln, Vier-Augen-Prinzip
Anlagebedarf
Zeigt die Liquiditätsplanung Finanzüberschüsse, die im Betrieb selbst nicht sinnvoll verwandt werden können, ergibt sich die Frage der Geld- oder Kapitalanlage. Geldmarktgeschäfte haben in der Regel eine einfache Struktur und Laufzeiten unter zwei Jahren. Typische Instrumente sind Tages- und Festgelder als sogenannte Termineinlagen. In einigen Ländern zählen auch Certificates of Deposits (handelbare Termingelder), Commercial Papers und Medium Term Notes zu den typischen Anlagen.
Je nach Laufzeit können Medium Term Notes auch zu den Kapitalanlagen zählen. Langfristige Geldanlagen wie Anleihen, Fonds und Aktien sind in Unternehmen eher ungewöhnlich, da dies bedeuten würde, dass es am Finanzmarkt eine höhere Rendite als im eigenen Betrieb zu erzielen gäbe. Einige Unternehmen nutzen die Wertpapieranlage jedoch für die Vorbereitung größerer Investitionen, Übernahmen oder zur Sicherung von Pensionen. Andere verwalten Ihre eigenen Aktien oder Kapitalbeteiligungen an eigenen und fremden Gesellschaften.
Neben dem typischen Liquiditätspuffer zur Absicherung gegen überraschende Zahlungsausfälle steuern Unternehmen so operative und mitunter auch strategische Finanzanlagen, die ebenfalls einem Ausfall-, Zins- oder Währungskursrisiko unterliegen können. In den meisten Unternehmen sind die Anlageformen daher auf wenige, i.d.R. risikoarme Instrumente begrenzt.
In jedem Fall sollten auch Geld- und Kapitalanlagen in einem Treasury System verwaltet werden, da auch deren Zahlungsflüsse die tägliche Disposition und die fortlaufende Liquiditätsplanung beeinflussen.
Trinity TMS-Funktionen im Überblick
- Anlage und Verwaltung von Finanzanlageinstrumenten
- Tagesgelder und Termineinlagen
- Commercial Papers
- Anleihen, Zero-Bonds
- Aktien, Fondsanteile
- Externe und interne Kontrahenten (Inhouse Bank)
- Automatische Zinsabrechnung
- Automatische Übernahme sämtlicher Cashflows in die Liquiditätsplanung
- Verzinsung fix/variabel, verschiedene Zinsmethoden
- Berücksichtigung von Business Day Conventions und Feiertagskalendern
- Abbildung in beliebigen Währungen
- Revisionssichere, mehrstufige Bearbeitungs-Workflows
- Portfolio- und Limitzuordnung
- Anhängen von Dokumenten
- Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten
- Sofort einsatzbereite Berichte
- Fälligkeitsradar
- Kontierungsmodul für automatischen Buchungsprozess
Best Practice
Gerade in Zeiten steigender Zinsen ist es für Finanzmanager wichtig, die laufenden und insbesondere die auslaufenden Finanzierungen im Blick zu haben. Aufgrund der langen Niedrigzinsphase ist die Sensibilität in vielen Unternehmen gesunken, die COVID-Krise hat unter Umständen die Erträge geschmälert und die Anzahl der Bankverbindungen wurde zur Kosteneinsparung auf ein Minimum gesenkt. Aufgrund dieser Umstände wird der Freiraum für Entscheidungen bezüglich Anschlussfinanzierungen reduziert, was insbesondere unter Zeitdruck zu überhöhten Finanzierungskosten führen kann.
Derartige Situationen können durch die Führung einer Liquiditäts- und Finanzplanung mit entsprechendem Vorlauf vermieden werden:
Ein ausreichender Vorlauf auf der Grundlage vollständiger Informationen hilft nicht nur, den Bedarf an weiterer Finanzierung rechtzeitig zu erkennen, sondern gestattet u.U. auch die Auswahl weiterer Alternativen, z.B. durch die Einholung von Konkurrenzangeboten.
Analog verhält es sich mit Geld- und Kapitalanlagen – auch hier können frühzeitige Anfragen zu Renditeverbesserungen führen.
Ein besonderer Vorteil des Trinity TMS ist, dass Finanzierungen und Anlagemöglichkeiten im Rahmen der Inhouse Bank auch den eigenen Gesellschaften geboten werden können. Lokale Anwender teilen der Zentrale Ihren Bedarf mit und erhalten in der Regel bessere Konditionen als bei externen Kontrahenten. Das zentrale Finanzmanagement behält den Überblick über sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten, kann diese marktgerecht verzinsen und sich extern refinanzieren bzw. die überschüssigen Gelder vorübergehend investieren.
Trinity TMS erzeugt für alle Kredite und Darlehen Zins- und Tilgungspläne, die Bewertung variabler Darlehen erfolgt auf Basis der automatisch importierten Zinssätze, wobei sogar Bewertungsanpassungen (CVA/DVA) Berücksichtigung finden können, die das Marktpreisrisiko um das Ausfallrisiko des Kontrahenten ergänzen. Bei syndizierten Finanzierungen hilft das Treasury Management System, die Beteiligungen im Konsortium zu verwalten.
Sämtliche Cashflows aus den Finanzgeschäften finden sich umgehend und ohne erneute Erfassung in der täglichen Disposition wieder und stehen für zahlreiche Auswertungen zur Verfügung. Kreditverträge können als Dokumente dem Finanzgeschäft angehängt oder aus dem System erzeugt werden, z.B. als Rahmenvereinbarung für Intercompany-Kredite. Kredite können beliebig vielen Portfolios zugeordnet werden, ESG-Kriterien und andere Kennzeichnungen lassen sich individuell vermerken und auswerten.
Zahlungstransaktionen, Zinsen, Abgrenzungen und auch Bewertungen lassen sich über das Kontierungsmodul in die automatische Buchung an die Finanzbuchhaltung überführen.
Kreditlinien und Limite
Linienverwaltung
Trinity TMS-Funktionen im Überblick
- Anlage und Verwaltung von Linien, z.B. zur Inanspruchnahme von
- Konten
- Krediten
- Commercial Papers
- Avalen
- Akkreditiven
- gemischten Bezügen
- Aktuelle Information über verfügbare Linien (Headroom)
- Externe oder unternehmensinterne Kontrahenten
- Darstellung von Syndizierungen/Konsortien
- Kennzeichnung als
- unbestätigt/bestätigt/b.a.w.
- in Verhandlung/blockiert/gekündigt/ausgelaufen
- Revolver
- Berechnung der Ausnutzung
- Berechnung der Provisionen und Gebühren
- Flexibel einstellbare Abrechnungsperioden
- Berücksichtigung von Business Day Conventions und Zinsmethoden
- Einbezug der Linien und Provisionen in die Liquiditätsplanung
- Abbildung in beliebigen Währungen
- Fälligkeitsradar und Wiedervorlage
- Historischer Verlauf
- Revisionssichere, mehrstufige Bearbeitungs-Workflows
- Portfoliozuordnung
- Anhängen von Dokumenten
- Sicherheiten-Verwaltung
- Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten
- Sofort einsatzbereite Berichte
Limitverwaltung
Die Einrichtung von Limiten dient der Überwachung der Einhaltung von Rahmenvorgaben, z.B.
- wie viele USD ein Devisenhändler pro Tag mit einem Kreditinstitut handeln darf (Händlerlimit) oder
- wie hoch die Summe der Verbindlichkeiten gegenüber einer Bankengruppe maximal sein soll (Volumenlimit) oder
- welche Verluste durch schwankende Devisenkurse maximal eintreten dürfen, bevor geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen sind (Ergebnislimit).
Es handelt sich bei Limiten also nicht um die Gewährung von Finanzmitteln, sondern um ein Instrument zur Kontrolle von Vorgaben und Prozessen.
Die Definition von Limiten und Bezugsgrößen in einem Treasury Management System sollte möglichst flexibel sein.
Richtig eingesetzt, kann die Limitüberwachung das Treasury eines Unternehmens effektiv unterstützen. Hilfreich sind die Funktionen vor allem für den Betrieb einer Inhouse Bank.
Trinity TMS-Funktionen im Überblick
- Definition und Kontrolle von Limiten bezogen auf
- Frei wählbare Finanzinstrumente und/oder
- Händler/Gesellschaften/Partner und/oder
- Volumen (Währungen) und/oder
- Ergebnisse (Profit/Loss, Linienausnutzung etc.)
- Externe und interne Kontrahenten (Inhouse Bank)
- Individuell definierbarer Anrechnungsfaktor
- Summenbildung nach Brutto- oder Netto-Methode
- „gültig-ab“-Logik für einfache Anwendung
- Revisionssichere, mehrstufige Bearbeitungs-Workflows
- Personenbezogene Zuordnung der Ergebnispräsentation
- Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten
- Sofort einsatzbereite Berichte
Nutzen
- Aktuelle Übersicht über die Linienausnutzung und freien Headroom
- Einbindung in Liquiditätsplanung und Finanzstatus möglich
- Gleicher Informationsstand für alle Beteiligten
- Laufende Überwachung von Limiten
- Reduzierung unerwünschter Aktionen und Konflikte
- Schnelle Information und aktuelle Übersichten
- Einfache Kontrolle von Vorgaben
- Protokollierung und Historisierung der Änderungen im Zeitablauf
- Einstellbare Adressaten für Limitmeldungen
- Limite lassen sich einzelnen Anwendern, Instrumenten, Gesellschaften zuordnen
- Workflows auf Basis vorgegebener Regeln, Vier-Augen-Prinzip
Avalmanagement
Das Management von Avalen, also Bürgschaften und Garantien, den damit verbundenen Provisionen und die Überwachung und das Reporting der Haftungsverhältnisse lassen sich optimieren.
Bürgschaften und Garantien spielen immer dann eine bedeutende Rolle, wenn Geschäftsbeziehungen zusätzliche Absicherungen benötigen. Je nach Branche geht es um Anzahlungs-, Bietungs-, Vertragserfüllungs- oder Gewährleistungsgarantien, im Außenhandel gibt es Zoll- und Zahlungsgarantien und vieles mehr. Im eigenen Konzern kommen Patronatserklärungen ins Spiel, wenn z.B. die Mutter für die Tochtergesellschaft eine Haftung übernimmt.
Florian Buksmann, Head of Treasury Operations and Projects, Telefónica Deutschland
Inhalt
Provisionen beeinflussen die Unternehmensliquidität
Geld fließt bei diesen Kreditleihen in der Regel nur in Form von Provisionen als Entgelt für die Haftungsübernahme. Ein gewisser Prozentsatz der Haftungssumme fließt als Preis nach verschiedenen Berechnungsmodellen an den Haftungsgeber, meist ein Kreditinstitut, eine Kreditversicherung oder eben die Konzernmutter.
Je nach Volumen der Avale (wie die Bürgschaften und Garantien begrifflich gerne zusammengefasst werden) können die Cashflows der Avalprovisionen die Gesamtliquidität des Unternehmens beeinflussen und sollten deshalb bei der Planung und Steuerung der Zahlungsfähigkeit vom Finanzmanagement beachtet werden
Aval-Linien sind zu überwachen
Häufig wird die Möglichkeit der Aval-Inanspruchnahme durch die Vereinbarung von Kreditlinien eingeräumt, von denen ein bestimmter Teil für die Herauslegung von Avalen genutzt werden kann. Bei diesen Mehrzweck- oder Global-Kreditlinien beeinflussen sich die jeweiligen Kreditarten gegenseitig, so dass die z.B. die Kontokorrentlinie sinkt, wenn zusätzliche Avale in Anspruch genommen werden.
Die Beobachtung der Kreditlinien, der Aval Laufzeiten und der jeweiligen Aval Ausnutzung pro Haftungsgeber gehören zu den wichtigen Aufgaben der Risk Manager, die für das Haftungsgeschäft im Unternehmen zuständig sind. Zur Dokumentation fügen Sie den Finanzgeschäften alle nötigen Informationen bei, z.B. durch konkrete Datenerfassung im TMS, das Anhängen von Dokumenten und die Zuordnung zu Portfolios, die Auswertungen nach beliebigen Kriterien zulassen. Dabei können neben gegebenen auch erhaltene Bürgschaften in die Betrachtung einbezogen werden.
Die Verwaltung der Bürgschaften und Garantien in Tabellenkalkulationen ist einfach und praktisch, sie bietet aber keinerlei Revisionssicherheit.
Digitalisierung des Avalmanagements
War der Beantragungsprozess für Avale bisher mit viel Papierkram und zeitaufwändigen Justierungen bis zur Ausstellung der Urkunde verbunden, so gibt es heute Möglichkeiten, den Prozess zu beschleunigen und sogar vollständig zu digitalisieren. Mehr dazu finden Sie hier
Trinity TMS-Funktionen im Überblick
- Anlage und Verwaltung von Bürgschaften, Garantien und Patronatserklärungen
- Individuelle Geschäftsdefinitionen, z.B. für Bietungs- Anzahlungs-, Zollgarantien
- Verknüpfung mit Grundgeschäften
- Provisionsberechnung
- Fälligkeitslisten
- Anhängen von Dokumenten
- Portfoliozuordnung
- Beantragung/Änderung von Avalen über
- EBICS mit vorhandenen Electronic Banking Systemen (Banken/SWIFT)
- API zur Guarantee Vault Platform der DVS* (Banken/Versicherungen)
Nutzen
- Übersichtliche Abbildung aller gegebenen und erhaltenen Haftungsverhältnisse
- Zuordnung zu Projekten oder Investitionen, Bürgen, Begünstigte etc.
- Vielfältige Auswertungen nach Geschäftsarten, Garanten, Laufzeiten, Fälligkeiten, Zwecken
- Dokumentation durch Anhängen von/Verweis auf Dateien
- Tägliche Ermittlung der Eventualverbindlichkeiten aus dem Aval Geschäft
- Volle Integration in Liquiditätsplanung, Linienmanagement und Cash Forecast
- Übersichtliche Abbildung aller gegebenen und erhaltenen Haftungsverhältnisse
- Zuordnung zu Projekten oder Investitionen, Bürgen, Begünstigte etc.
- Vielfältige Auswertungen nach Geschäftsarten, Garanten, Laufzeiten, Fälligkeiten, Zwecken
- Dokumentation durch Anhängen von/Verweis auf Dateien
- Tägliche Ermittlung der Eventualverbindlichkeiten aus dem Aval Geschäft
- Volle Integration in Liquiditätsplanung, Linienmanagement und Cash Forecast
- Automatisierte Kontrolle der Aval Provisionen durch den Kontoauszugsabgleich
- Straight Through Processing der Planung über die Beantragung bis zur Buchung bzw. Ausbuchung
- Nutzung einer modernen REST-API zur Eröffnung/Änderung digitaler Avale
- Erweiterung der digitalen Prozesse auf Kreditinstitute und Versicherungen
- Einbezug ausländischer Banken via SWIFT-Netzwerk über Electronic Banking möglich
- End-to-end Prozessverfolgung, Audit-Trail und Vier-Augen-Prinzip
Best Practice/Blogs
Da die Planung und Sicherung der Liquidität die wichtigste Aufgabe der Finanzabteilung eines Unternehmens ist, hat Trinity zur Best Practice in diesem Bereich einige Blog-Beiträge veröffentlicht: